„GZSZ“: Michi trifft eine Entscheidung, die Yvonne nicht kommen sieht




 Eigentlich will Michi vor seinem Umzug in die WG nur ein bisschen ausmisten. Gemeinsam mit Yvonne geht er seine alten Sachen durch. Vielleicht ist ja etwas dabei, das sie noch haben möchte. Doch aus der Aufräumaktion wird schnell eine Reise in die gemeinsame Vergangenheit.

ACHTUNG, SPOILER!

Bei einem Keramikteller entbrennt zwischen Michi und Yvonne ein humorvoller Streit, der so vertraut und schlagfertig ist wie früher. Kurzerhand entscheiden sie per „Schnick, Schnack, Schnuck“, wer den Teller behalten darf. Sie lachen, ziehen sich gegenseitig auf und erinnern sich an gemeinsame Erlebnisse. Als schließlich auch Moritz dazukommt, wirkt es für einen Moment fast so, als hätte sich nichts verändert.

Auch beim Abschied sind Michi und Yvonne sich nah. Die Vertrautheit zwischen ihnen ist deutlich spürbar. Doch dann klingelt Yvonnes Telefon. Gerner ist dran. Michis Stimmung kippt schlagartig und ihm wird klar, dass dieser unbeschwerte Moment nur eine Momentaufnahme war. Während Yvonne hofft, dass sie und Michi wieder beste Freunde werden können, zieht er Konsequenzen. Gegenüber Moritz gesteht er mit Blick auf Yvonne: „Ich kann nicht länger so tun, als wären wir Seelenverwandte.“

Yvonne hat sich geirrt

Schließlich trennt er sich auch symbolisch von der Bowlingkugel, die eine besondere gemeinsame Erinnerung für ihn darstellt, und stellt sie zum Verschenken nach draußen. Als Yvonne die Kugel in dem Karton entdeckt, versteht sie, was Michi damit sagen will. Ihre Hoffnung, dass zwischen ihnen wieder alles wie früher werden könnte, war offenbar vergebens.

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft montags bis freitags um 19.40 Uhr bei RTL und vorab bei RTL+.

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