Bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ überrascht Jo Gerner mit einer Aussage. Er denkt tatsächlich darüber nach, beruflich kürzerzutreten.
Jo Gerner (Wolfgang Bahro) will eigentlich seinen freien Tag mit Yvonne (Gisa Zach) im Wald genießen. Doch plötzlich kommt alles anders: Er erfährt, dass seine Bank wegen eines Artikels in der spanischen Presse in Schwierigkeiten steckt.
Zum Glück kann sich der Bankchef auf seine Kinder verlassen. „Matilda, Julian und Johanna haben optimal reagiert. Die Bankkunden halten die Füße still und warten, bis ich vor Ort bin“, schwärmt Jo Gerner, der am nächsten Tag nach Madrid fliegen will.
Jo Gerner (Wolfgang Bahro) vertraut seinen Kindern und spricht mit Katrin (Ulrike Frank) über seine Nachfolge. RTL / Bernd JaworekJohanna als mögliche Nachfolgerin gehandelt
Wie geht es nach Jo Gerner mit der Bank weiter? Eine Frage, die sich das GZSZ-Urgestein mittlerweile auch stellt. „Irgendwann wird der Tag kommen, an dem die Kinder die Verantwortung übernehmen. Ich will vorbereitet sein und sie langsam an die Aufgabe heranführen“, erklärt Jo Gerner gegenüber Katrin Flemming (Ulrike Frank). Sie bringt ihre gemeinsame Tochter Johanna als mögliche Nachfolgerin ins Spiel. Ein Gedanke, mit dem sich Jo Gerner gut anfreunden kann.

