„Bares für Rares“: Seltener Familienschatz sorgt für Riesen-Überraschung




 Bei „Bares für Rares“ erleben zwei Verkäuferinnen eine Überraschung. Ihr geerbter Familienschmuck ist deutlich wertvoller als gedacht.

Damit haben die beiden Verkäuferinnen wohl nicht gerechnet! Bei „Bares für Rares“ sorgt ein geerbtes Schmuck-Set für große Begeisterung. Am Ende bringt der Familienschatz sogar mehr Geld ein, als die Expertin zuvor geschätzt hatte.

„Bares für Rares“: Geerbter Schmuck entpuppt sich als wertvoller Schatz

In der ZDF-Trödelshow mit Horst Lichter sorgen am Dienstag (27. Oktober) zwei Schmuckstücke für Aufsehen. Christiane und Tanja bringen ein Armband und dazu passende Ohrhänger mit, die seit Generationen in ihrer Familie weitergegeben wurden.

Ein Schmuckstück bei "Bares für Rares"
Dieses Schmuckstück bei „Bares für Rares“ sorgt für Aufsehen Foto: Screenshot ZDF

Ursprünglich stammte der Schmuck von einer Freundin der Großmutter, die in der Schweiz ein Juweliergeschäft betrieb. Doch wie wertvoll die beiden Stücke tatsächlich sind, wird erst bei der Begutachtung durch Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel deutlich.

Sie entdeckt unter anderem 18-karätiges Gold, Platin, Rosendiamanten, Saphire und Smaragde. Auch das Alter des Schmucks ist bemerkenswert: Die Stücke stammen vermutlich aus den 1910er- bis 1920er-Jahren und sind im Art-déco-Stil gestaltet. Hergestellt wurden sie wahrscheinlich in Österreich, möglicherweise sogar in Wien.

Händler bieten mehr als die Expertin schätzt

Christiane und Tanja haben zunächst einen Wunschpreis von 1.300 Euro im Kopf. Doch die Expertin überrascht die beiden mit einer deutlich höheren Einschätzung. Allein die Ohrhänger sollen zwischen 800 und 900 Euro wert sein. Für das Armband veranschlagt sie weitere 1.300 bis 1.500 Euro. Insgesamt könnte das Schmuck-Set also bis zu 2.400 Euro einbringen.

Im Händlerraum wird schnell deutlich, dass die wertvollen Stücke begehrt sind. Gleich mehrere Händler zeigen Interesse und treiben den Preis immer weiter in die Höhe. Nach ersten Geboten von 1.000 Euro steigt die Summe über 1.800 und 2.000 Euro schließlich auf beeindruckende 2.600 Euro.

„Bares für Rares“: So viel können die Verkäufer rausholen

Bei diesem Angebot müssen Christiane und Tanja nicht lange überlegen. Die beiden nehmen den Deal an und verlassen den Händlerraum mit dem Doppelten ihres ursprünglichen Wunschpreises. Damit übertrifft der Verkaufspreis sogar die höchste Schätzung der Expertin um 200 Euro.

Für die beiden Verkäuferinnen hat sich der Besuch bei „Bares für Rares“ damit mehr als gelohnt. Und wieder einmal zeigt sich: Manchmal schlummern echte Schätze in der eigenen Familie.

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