Für die Agentur steht viel auf dem Spiel. Der Vinksy ist verschwunden, nachdem Julian das wertvolle Gemälde in einem Carsharing-Auto hat liegen lassen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, will Maggie Cheng das Kunstwerk bei einer Pressekonferenz zum Kampagnenstart präsentieren.
ACHTUNG, SPOILER!
Julian hat eine Detektei eingeschaltet, um das Gemälde wiederzufinden. Die Ermittler können tatsächlich den Wohnort der Mieterin des Carsharing-Autos ausfindig machen, die nach Julian gebucht hat. Doch diese Spur löst das Problem noch nicht. Unterdessen rückt der Moment näher, in dem Maggie das Kunstwerk der Öffentlichkeit zeigen will.
Deshalb beauftragen Julian und Emily kurzerhand einen Kunstfälscher, der eine täuschend echte Kopie des Vinksys anfertigt. Damit retten sie zunächst den Auftritt vor der Presse, denn sie haben Glück: Während der Veranstaltung merkt Maggie Cheng aufgrund ihrer Nervosität nicht, dass sie nicht das Original vor sich hat.
Zweifel im Netz
Doch Emily und Julian haben die Rechnung ohne die Öffentlichkeit gemacht. Schon bald tauchen im Internet erste Kommentare auf, die die Echtheit des ausgestellten Gemäldes anzweifeln. Besonders ein Kommentator, der nachweislich Ahnung von Kunst hat, macht Maggie Cheng nervös.
Sie befürchtet, dass ihre Kampagne unter dem Gerücht leidet. Also beschließt sie, ein aktuelles Gutachten anfertigen zu lassen, das noch einmal belegen soll, dass ihr Gemälde ein Original ist. Für Julian und Emily bedeutet das: Wenn kein Wunder geschieht, werden sie auffliegen!
„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft montags bis freitags um 19.40 Uhr bei RTL und vorab bei RTL+.
