Ein „Bares für Rares“-Händler hat in einer Talkrunde offenbart, wie es für ihn und die beliebte Trödelshow weitergeht. Fans können sich wohl noch auf viele Folgen freuen.
Köln – „Bares für Rares“ begeistert die Zuschauer bereits seit 2013 und gilt als eine der erfolgreichsten Nachmittagssendungen im ZDF. Wie es aussieht, bleibt die beliebte Trödel-Show mit Moderator Horst Lichter (63) ihren Fans auch noch länger erhalten. Denn wie ein Händler in einer Talkshow verriet, wurde sein Vertrag gleich für mehrere Jahre verlängert.

Bei „Riverboat“ begrüßten die Moderatoren Kim Fisher (56) und Matze Knop (51) am 28. November 2025 „Bares Für Rares“-Star Fabian Kahl (34) in ihrer Runde. Er startete seine Karriere bei dem Trödel-Format in der ersten Staffel als jüngster Händler und bot seitdem bereits auf viele Schätze, wie beispielsweise eine Salatkopf-Büste. Knop verriet, dass Kahl vor Kurzem von Leipzig nach Köln gezogen war und das hatte einen besonderen Grund.

Fabian Kahl hofft noch auf „viele, viele Jahre“ bei „Bares für Rares“
Wie der Händler berichtet, sei er nämlich vorher wegen „Bares für Rares“ sehr oft hin und her gependelt und habe nur noch aus dem Koffer heraus gelebt. Deshalb kam er irgendwann zu einem Entschluss: „Ich muss näher an die Arbeit ziehen. Jetzt habe ich wieder für drei Jahre unterschrieben. Es geht noch hoffentlich viele, viele Jahre weiter.“ Fans von „Bares für Rares“ können sich also noch auf viele neue Episoden freuen.
Der Kunst- und Antiquitätenhändler ist auch jenseits seines TV-Jobs viel unterwegs und engagiert sich unter anderem im Umweltschutz. Von seinen Fans wurde er allerdings dafür kritisiert, dass er sich mehr im Ausland als in lokale Projekte einbringe. Kahl stellte daraufhin in einer Instagram-Story klar, dass es sich dabei nicht um Selbstdarstellung, sondern um echte Überzeugung handele.
Wie er erklärte, sei er nur ein Mensch und könne nicht überall sein und helfen. „Wenn ich mich für den Regenwald engagiere, kommt die Frage: ‚Was ist mit dem Harz?‘ Wenn ich im Harz helfe, heißt es: ‚Und was ist mit Sachsen?‘ Und wenn ich in Leipzig ein Hospizprojekt unterstütze, bekomme ich Nachrichten: ‚Warum nicht in der Heimat‘“? beschreibt Kahl die unrealistischen Forderungen an ihn. Bei „Bares für Rares“ erfüllen sich die Erwartungen der Verkäufer auch nicht immer: Ein Schatz war aus der Mode gekommen.
Verwendete Quellen: MDR „Riverboat“ vom 28.11.2025, instagram.com fabian.kahl.official