Hildegard Schmidt (64) sorgt mit ihrer Kuriosität bei „Bares für Rares“ für Ratlosigkeit und große Augen – was hat sie da bloß mitgebracht?
„Ist das wirklich eine Heizung?“, fragt sich Hildegard Schmidt (64). Doch sie steht nicht etwa in einem Möbelhaus oder beim Elektrohändler – nein, sie ist Kandidatin bei „Bares für Rares“ (Sendung vom 28. November 2025). Und das Objekt, das sie im Gepäck hat, sorgt sofort für große Fragezeichen.
Selbst „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter weiß einfach nicht mehr weiter und ist nach der Expertise mehr als nur baff …
Mini-Heizung bei „Bares für Rares“: Horst Lichter ist ahnungslos
Schon beim Betreten des „Bares für Rares“-Studios wird klar: Horst Lichter ist völlig ratlos. Denn vor ihm steht kein Heizkörper, wie man ihn aus Wohnungen kennt, sondern ein beiges Gerät, das eher an einen überdimensionierten Föhn erinnert. Zylinderförmiger Aufsatz, schmaler Griff – und das Ganze hält Experte Detlev Kümmel direkt vor Lichters Gesicht. Der Moderator schaut mit großen Augen – man sieht es ihm an: Keine Ahnung, was er da vor sich hat.
„Das Schöne an diesem Tisch ist, dass hier immer wieder Dinge hinkommen, wo man erst mal staunen muss, oder?“ beginnt Kümmel – und trifft den Nagel auf den Kopf. Lichter versucht trotzdem zu raten: „Also ich würde mal vermuten, da unten kommt eine Fassung rein. Da kommt Strom drauf, dann wird es warm und leuchtet. Wo Strom ist, wird’s warm.“ Ein Spruch ganz in Lichter-Manier.
50 Euro für Kuriosität
Doch bevor es zur Auflösung geht, stellen die drei fest, dass ihre Oberteile farblich perfekt harmonieren – und dann wird’s ernst: „Du hast ein Ding mitgebracht, ich weiß auch nicht, was es ist“, grinst Lichter. Hildegard erzählt, dass sie das Teil vor zwei Jahren entdeckt hat – und Kümmel packt schließlich aus: „Es ist ein Sonnenheizkörper.“

Eine Mini-Heizung aus Keramik und Metall – hergestellt in den 50er- oder 60er-Jahren von Eichenauer. Lichter reagiert trocken: „Keine Ahnung.“ Kümmel lässt sich davon nicht beirren und schätzt das gut erhaltene Stück auf 50 bis 80 Euro. Für Hildegard geht es dann zum ersten Mal in den Händlerraum. „Ich hab so was noch nie gemacht“, gesteht sie.
Und kaum liegt das Gerät auf dem Tisch, fragt Händlerin Dr. Elisabeth „Lisa“ Nüdling neugierig: „Was ist das?“ – offenbar ebenfalls absolut ahnungslos. Doch ihre Kollegen klären schnell sie auf und betonten eben, dass es eine Heizung ist. Schließlich schnappt sich Waldi das kuriose Retro-Gerät – für 50 Euro.
Das Beste an der Geschichte? Hildegard behält das Geld nicht für sich, sondern spendet es – für den Tierschutz.
Dieser Artikel erschien zuerst unter Direkt weg! „Bares für Rares“-Kandidatin behält vom Erlös keinen Cent auf DerWesten.de