Ein altes Steinmosaik sorgt bei „Bares für Rares“ für offenstehende Münder – und eine Menge Geld für die Kandidaten.
Bei diesem Anblick kommen die Händler von „Bares für Rares“ ins Staunen!
Am Dienstagnachmittag (6. Januar) wird es wieder einmal spannend in der ZDF-Trödelshow. Gerd und Andreas Klein haben nämlich eine wahre Rarität mit dabei. Das Vater-Sohn-Gespann aus Emden hofft, dass es am Ende des Tages zahlreiche Scheine mit nach Hause nehmen kann. Doch welche Summe die Händler ihnen bieten, übertrifft alle Erwartungen.
Geheimnisvolles Bild bei „Bares für Rares“
Bevor es in den Händlerraum geht, gibt es wie immer erst ein paar Informationen über das geheimnisvolle Bild. Bei der Rarität handelt es sich um ein Steinmosaik des Künstlers Giovanni Montelatici, wie Experte Colmar Schulte-Goltz zu Beginn seiner Expertise erklärt.
Er datiert das Bild auf 1900 und erwähnt, dass es mit einer ganz besonderen Technik angefertigt wurde. Nach all diesen Informationen sind Gerd und Andreas Klein erstmal baff. Die Kandidaten haben den Wert des Bildes erkannt und wünschen sich daher 2.000 Euro dafür. Der Experte legt noch eine Schippe drauf und stellt 2.500 bis 3.500 Euro in Aussicht.
Kandidaten erhalten mehr als das Doppelte
Mit dieser erfreulichen Nachricht geht es dann in den Händlerraum, wo die potenziellen Käufer das Bild bereits genaustens unter die Lupe nehmen. „Das macht einen fast sprachlos. Ich habe sowas noch nie gesehen“, schwärmt Liza Kielon, als die Kandidaten zur Verhandlung erscheinen.
Das Bietergefecht lässt nicht lange auf sich warten und beinah alle Kunstliebhaber werfen ihre Gebote in den Raum. Das Ganze schaukelt sich bis auf 5.000 Euro hoch, die Fabian Kahl letztendlich dafür hinblättert. Somit wurde der Wunschpreis der Kandidaten mehr als verdoppelt!
Das ZDF zeigt die neuen Folgen von „Bares für Rares“ immer montags bis freitags ab 15.05 Uhr im TV-Programm. Im Anschluss findest du sie auch in der Mediathek.
Dieser Artikel erschien zuerst unter „Macht einen sprachlos“: Altes Bild sorgt für Geldregen bei „Bares für Rares“ auf DerWesten.de.