„Utopisch“: „Bares für Rares“-Experte kann über Preisangabe nur lachen

Dieser Preis war „etwas“ zu hoch gegriffen. Als „Bares für Rares“-Experte Sven Deutschmanek das hörte, musste er lachen.

So hat man „Bares für Rares“-Experte Sven Deutschmanek nur selten erlebt. Normalerweise kommt der sympathische Sachverständige in der ZDF-Show häufiger mal ins Schwärmen. Bei schönen Uhren beispielsweise, oder auch bei Spielzeug. Die zwei Leuchten, die Postbotin Annika Kummerfeldt aus Lauenburg mitgebracht hatte, zählten aber eher nicht dazu.

Die hatte die 30-Jährige einst von ihrer Großmutter geschenkt bekommen. Nun sollen sie zu Geld gemacht werden, damit Annika und ihre Mutter sich einen schönen Urlaub machen können. Doch für welche Art Urlaub würde das Geld wohl reichen? Luxus oder Campingplatz? Da konnte „Bares für Rares“-Experte Sven Deutschmanek weiterhelfen.

„Bares für Rares“-Experte ist nur wenig begeistert

„Das ist ein sehr spezielles Design“, zeigte sich Deutschmanek von Anfang an nur bedingt begeistert. „Das ist nicht sehr hochwertig gemacht“, stellte der Experte rasch fest. So seien verschiedene Metallstreifen unter eine Presse geschoben, händisch zusammengeschweißt und anschließend lackiert worden. Es gebe nicht einmal einen Designer dafür, so der ZDF-Experte.

Doch damit nicht genug: „Ich glaube nicht, dass die damals sehr teuer waren.“ Das klang alles andere als gut. Noch ungünstiger wurde es dann aber, als Sven lachen musste, nachdem Annika erklärt hatte, dass sie die Lampen im Netz für 1.950 Euro gesehen hatte.

„Ich kann mir sogar vorstellen, auf welchen Seiten, du diese Leuchten gefunden hast“

„Ich kann mir sogar vorstellen, auf welchen Seiten, du diese Leuchten gefunden hast. Es gibt nämlich eigentlich nur so ein, zwei, drei Seiten, wo die angeboten werden, wenn sie angeboten werden. Das sind Angebotspreise, weil dort wo du sie gefunden hast, das ist wie ein Kaufhaus. Da darf ich meine Ware reinstellen, und irgendwann rennt jemand davor, oder eben auch nicht. Definitiv 150 Euro pro Leuchte, aber alles andere ist utopisch für mich“, so Deutschmanek.

Doch auch hier würde die Postbotin einschlagen. Leider gab es von den Händlern nicht einmal ansatzweise so viel. Dennoch schlug Annika bei 150 Euro für beide Uhren ein.

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