„Außergewöhnlich“: Italienische Brosche geht bei „Bares für Rares“ durch die Decke

Eine italienische Brosche sorgt bei „Bares für Rares“ für faustdicke Überraschungen. Im Händlerraum explodiert der Preis.

Glänzende Schmuckstücke zählen nicht umsonst zu den Highlights der ZDF-Kult-Sendung „Bares für Rares“. Sie veranlassen die Händler oftmals dazu, weit über ihre Schmerzgrenzen hinauszugehen – und die Teilnehmer ordentlich zu bezahlen.

Doch die Brosche, die in der Sendung vom 14. Januar den Experisentisch ziert, ist gleich doppelt besonders und auffällig: Ein italienisches, bunt glänzendes 750er-Gold-Emaillestück in Paradiesvogeloptik – zudem mit Zuchtperlen und Edelsteinen besetzt.

Glänzender Paradiesvogel bei „Bares für Rares“: Bis heute heiß begehrt

Ein echter Hingucker, den das Karlsruher Vater-Sohn-Duo Philipp und Julius Spannagel ins Pulheimer Walzwerk mitgebracht hat. Sachverständige Heide-Rezepa Zabel ist sofort gefesselt von der Brosche aus den 1960er-Jahren: „Ein stilisierter Paradiesvogel, der auf einem Zweig mit kleinen Knospen und Beeren sitzt. Dieser figurative Tierschmuck war sehr beliebt in den 1950er-Jahren!“

Zudem hebt sie den sehr guten Zustand hervor. Ganz anders als andere Verkäufer haben sich Vater und Sohn im Vorfeld schlau gemacht. Sie würden sich mit einer Summe zwischen 600 und 700 Euro zufriedengeben.

Foto: Screenshot ZDF

Heide Rezepa-Zabel lässt ihre Träume wahr werden und wirft 800 bis 900 Euro in den Raum. Strahlend und optimistisch schreiten Vater und Sohn in den Händlerraum – gespannt darauf, was sie erwarten wird.

Susanne kennt kein Halten mehr

„Bares für Rares“-Händlerin Susanne Steiger hat sich sofort verliebt. „Der Paradiesvogel ist aber schön“, schwärmt sie. Doch sie ist nicht die Einzige. Wolfgang Pauritsch stimmt ihr zu und beschreibt fasziniert die Brosche als „außergewöhnlich“. Danach geht es hoch her: Die Fachmänner reißen sich sofort um die italienische Brosche – und überbieten sich im Eiltempo.

Plötzlich brechen alle Dämme. Philipp und Julius trauen ihren Augen kaum. Es wird vierstellig: Susanne geht voll ins Risiko und schnappt ihren Kollegen die Brosche für 1.750 Euro weg. Mit dieser riesigen Bargeldsumme im Gepäck verlässt das Vater-Sohn-Duo strahlend den Händlerraum. Welch eine unvergessliche „Bares für Rares“-Reise…

Die beschriebene „Bares für Rares“-Folge ist übrigens flexibel in der ZDF-Mediathek verfügbar.

Dieser Artikel erschien zuerst unter „Außergewöhnlich“: Italienische Brosche geht bei „Bares für Rares“ durch die Decke auf DerWesten.de.

Leave a Comment