„Bares für Rares“: 8.500 Euro statt 100.000 Euro! Paar muss wegen Mini-Detail zurückstecken

Sie hätten im besten Fall mit 100.000 von „Bares für Rares“ nach Hause gehen können. Doch wegen eines Mini-Details gab es am Ende für ein Paar viel weniger.

Sie hätten mit einer fetten Summe das Studio der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ verlassen können, doch für Doris und Dieter Machill kam alles am Ende anders: Sie bekamen deutlich weniger, als ein Experte zunächst schätzte.

Schuld daran war ein kleines, aber ausschlaggebendes Detail, das für die erhebliche Differenz sorgte.

Dieses kleine, aber wichtige Detail fehlte

4.000 Euro – mit dieser Wunschverkaufssumme kam das Paar Machill mit einem Ölgemälde zu „Bares für Rares“. Vor Ort erlebten sie dann kurzzeitig eine schöne Überraschung. Ein Experte schätzte ihr Mitbringsel auf bis zu 100.000 Euro und sprach von einer „Sensation“.

Wenige Augenblicke später nahm er dann aber plötzlich alles zurück. Er begutachtete das Gemälde genauer und stellte fest, dass keine Signatur vorhanden war. Eine solche ist aber notwendig, um das Werk einem Künstler eindeutig zuordnen zu können. Daraufhin revidierte er seine Schätzung. Den Wert schätzte er in der Folge nur noch auf 10.000 bis 15.000 Euro.

Paar kassiert bei „Bares für Rares“ dennoch deutlich mehr als erhofft

Statt enttäuscht zu gehen, blieben die Verkäufer allerdings und wagten sich zu den Händlern. Und es lohnte sich. Händlerin Susanne Steiger bot ihnen 8.500 Euro. Doris Machill und Dieter Machill nahmen das Angebot an und brachten ihr Ölgemälde damit an die Frau.

Zwar lag die Summe am Ende deutlich unter der ersten Schätzung des Experten und auch unter seiner zweiten Schätzung. Trotzdem erhielt das Paar mehr als doppelt so viel, wie sie sich ursprünglich erhofft hatten. Von einem schlechten Ergebnis kann also keinesfalls die Rede sein.

Dennoch dürfte es natürlich schmerzen, denn bis zu 91.500 Euro mehr hätten drin sein können. Doch bei „Bares für Rares“ gilt eben: Nicht jedes Stück ist eine wertvolle Sensation.

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