Das ging wohl eher nach hinten los. Als eine Kandidatin ihre Expertise bei „Bares für Rares“ hört, fällt sie aus allen Wolken.
Ihren Besuch bei „Bares für Rares“ haben sich Corinna und Anita Mester mit Sicherheit anders vorgestellt. Eigentlich wollten sie mit dem Verkauf eines Erbstückes die Hochzeitsringe von Corinna bezahlen. Doch statt mit einem Haufen Geld, gehen sie mit einer enttäuschenden Expertise nach Hause.
Enttäuschende Expertise bei „Bares für Rares“
Zu Beginn der Expertise sind Corinna und Anita Mester zuversichtlich, dass ihr mitgebrachter Ring einiges wert ist. Deshalb wünscht sich das Mutter-Tochter-Gespann stolze 3.000 Euro für den fetten Klunker. Doch diese Hoffnung muss Expertin Heide Rezepa-Zabel den beiden im Laufe der Expertise leider nehmen.
„Das Gold liegt hier ca. bei 300 Euro und insgesamt würde ich 800 bis 1.000 Euro schätzen“, so die Sachverständige ernst. Damit haben die Kandidatinnen nicht gerechnet. Nach einem kurzen Schockmoment schüttelt Anita sofort den Kopf und macht deutlich, dass sie für diesen Preis nicht verkaufen werden.
„Bares für Rares“-Kandidatinnen brechen ab
„Ich hatte auch ein Zertifikat von einem Juwelier und das fiel deutlich höher aus“, sagt die Rentnerin. Heide Rezepa-Zabel gibt zu bedenken, dass diese Summe der Wiederbeschaffungswert sei.
Damit müssen sich Corinna und Anita Mester wohl oder übel zufriedengeben. Sie bedanken sich bei der Expertin und bei Horst Lichter und machen sich wieder auf den Heimweg. Schade!
Das ZDF zeigt die neuen Folgen von „Bares für Rares“ immer montags bis freitags ab 15.05 Uhr im TV-Programm. Im Anschluss findest du sie auch in der Mediathek.
Dieser Artikel erschien zuerst unter Frau will bei „Bares für Rares“ 3.000 Euro – als sie die Expertise hört, bricht sie sofort ab auf DerWesten.de.