Ein Bild der asiatischen Künstlerin Ayako Rokkaku sorgt bei „Bares für Rares“ für Wahnsinnsgebote. Doch es wurde noch viel teurer.
Es sind traditionell die Abend-Sendungen von „Bares für Rares“ bei denen die ganz teuren Sachen auf den Händlertisch kommen. So auch ein Kunstwerk, das auf den ersten Blick gar nicht mal so wertig erschien. War es doch auf normaler Pappe gemalt, ein bunt gekleidetes Mädchen mit großen Augen.
Doch wertvoll war es … und wie. „Als ich das Gemälde das erste Mal gesehen habe, dachte ich mir: Oh mein Gott, endlich mal richtig gute asiatische Kunst“, schwärmte David Suppes von dem Werk der Künstlerin Ayako Rokkaku. Und so ließ er sich das Bild auch einiges kosten. 25.000 Euro bezahlte Suppes. Eine „reine Herzenssache“, wie er zugab.
Ein asiatisches Kunstwerk für 28.000 Euro
Lange jedoch blieb das Bild nicht bei ihm. Im Gegenteil, der Kunde riss es ihm geradezu aus den Händen. „Ich habe das Gemälde ja nach dem Kauf in Rekordgeschwindigkeit weiterverkaufen können. Auch mit einem kleinen Profit“, freut sich der „Bares für Rares“-Händler in der „Händlerstücke“-Sendung am Sonntag (25. Januar 2026).
Wohl auch, weil der Verkauf gleich noch einen Folgeauftrag mit sich brachte. So bat der Kunde zudem darum, das Gemälde rahmen zu lassen. Natürlich kein Problem für den erfahrenen Händler. Und so ging es zum Rahmen zum Profi. Und der, Björn sein Name, leistete wirklich tolle Arbeit. Ein schwarzer Rahmen, dazu eine Konstruktion, die die dafür sorgte, dass das Glas über dem Bild zu schweben schien.
Doch ganz billig wurde das nicht, wie David schlussendlich vorrechnete: „Ich habe im Händlerraum 25.000 Euro für das Gemälde gezahlt. Und habe dafür vom Kunden 28.000 Euro vom Kunden bekommen. Habe also erst einmal einen Bruttogewinn von 3.000 Euro. Die Rahmung und das Museumsglas, die Arbeit von Björn und seinen Kollegen hat circa 500 Euro gekostet. So hatte der Kunde, der es jetzt gekauft hat, Gesamtkosten von 28.500 Euro.“ Ein stolzer Preis für ein einzigartiges Bild.
Dieser Artikel erschien zuerst unter David kauft 25.000-Euro-Gemälde bei „Bares für Rares“: Kunden reißen es ihm aus den Händen auf DerWesten.de.