In der Seifenoper „Alles was zählt“ spitzen sich die Ereignisse rund um Imani Okana (Féréba Koné) und Mika Köster (Daniel Noah) dramatisch zu. In Folge 4897, die ab Dienstag, dem 24.02.2026, auf RTL+ verfügbar ist, wird aus einem scheinbar harmlosen Abschiedsbesuch eine emotionale Achterbahnfahrt – mit einem schockierenden Ausbruch am Ende.
Ein Abschied, der keiner sein will
Eigentlich wollte Mika Essen längst verlassen. Er hat bereits aus dem Hotel ausgecheckt und plant die Abreise. Doch bevor er fährt, sucht er noch einmal Imani auf – die Witwe seines verstorbenen Zwillingsbruders Jan. Als Abschiedsgeschenk überreicht er ihr einen USB-Stick mit gemeinsamen Kindheitsfotos von ihm und Jan.
Imani ist sichtlich gerührt von dieser Geste. Der Austausch über Jan verbindet die beiden stärker, als sie erwartet hätte. Als Mika sich verabschieden will, hält sie ihn plötzlich auf: Ob er nicht noch kurz bleiben wolle? Es würde ihr helfen, gemeinsam Erinnerungen zu teilen. Schließlich seien sie nun so etwas wie Familie.
Aus dem kurzen Gespräch wird ein langer Abend voller Geschichten über Jan – und schließlich eine spontane Einladung: Mika bleibt über Nacht.
Ein Frühstück voller Erinnerungen
Am nächsten Morgen sorgt Imani für ein liebevoll vorbereitetes Frühstück. Die Stimmung wirkt vertraut, fast intim. Mika erkennt, warum sein Bruder sich einst in Imani verliebt hatte, und spricht offen darüber, wie anders alles hätte laufen können. Für einen Moment scheint es, als würden beide gemeinsam trauern – und vielleicht sogar Trost ineinander finden.
Doch die Realität holt sie schnell ein: Eine Nachricht von Jans Anwalt Kilian Reichenbach (Marc Dumitru) erinnert Imani an die anstehende Testamentseröffnung. Das gemeinsame Frühstück wird abrupt beendet.
Mikas Plan geht auf
Obwohl Mika offiziell gar nicht eingeladen ist – das Verhältnis zu seinem Bruder war zuletzt schwierig – taucht er kurz darauf erneut bei Imani auf. Angeblich hat er sein Handy vergessen. In Wahrheit erreicht er genau das, was er wollte: Imani bittet ihn, bei der Testamentseröffnung zu bleiben.
Kilian beobachtet die Situation skeptisch. Sein Bauchgefühl warnt ihn vor Mika – und tatsächlich zeigt sich wenig später, warum.
12 Millionen Euro – und nichts für Mika
Der Testamentsvollstrecker Herr Wagner verkündet Jans letzten Willen: Das gesamte Vermögen in Höhe von 12 Millionen Euro fließt in eine Stiftung zur Erforschung seiner Krankheit. Imani verzichtet bewusst auf ihren Pflichtanteil und respektiert Jans Entscheidung.
Für Mika jedoch bricht eine Welt zusammen. Kein Anteil, kein Zeichen familiärer Versöhnung – nichts.
Als Imani kurz die Wohnung verlässt, verliert Mika die Kontrolle. Wut, Enttäuschung und alte Verletzungen brechen aus ihm heraus. Vor dem Spiegel stellt er seinen toten Bruder zur Rede – bis seine eigene Spiegelung sich scheinbar in Jan verwandelt und ihn gnadenlos verurteilt.
Im nächsten Moment schlägt Mika mit voller Wucht zu. Der Spiegel zerbricht, seine Hand blutet.
Genau in diesem Augenblick kommt Imani zurück – und steht fassungslos vor dem zerstörten Zimmer und einem Mann, den sie offenbar völlig falsch eingeschätzt hat.
Wie wird Mika seinen Ausbruch erklären? Und beginnt für Imani gerade eine gefährliche Nähe zu einem Mann, dessen wahre Absichten noch längst nicht klar sind?