AWZ: Mika täuscht einen Messerangriff vor

In der Seifenoper „Alles was zählt“ schreckt Mika vor keiner Lüge zurück und manipuliert Richard mit einer perfiden Überfall-Geschichte.

In Folge 4899 von „Alles was zählt“, die seit Donnerstag, dem 26.02.2026, auf RTL+ abrufbar ist, zeigt sich eine neue, erschreckende Seite von Mika Köster (Daniel Noah). Nach der geplatzten Testamentseröffnung seines verstorbenen Zwillingsbruders Jan scheint der Arzt endgültig eine Grenze zu überschreiten – und nutzt ausgerechnet Richard Steinkamp (Silvan-Pierre Leirich) für seine eigenen Zwecke aus.

Imani zieht endgültig einen Schlussstrich

Nachdem Mika bei der Testamentseröffnung völlig ausgerastet ist, hat Imani Okana (Féréba Koné) genug. Zwar versucht Mika erneut, ihr seine Situation zu erklären und beklagt, seit seines Kunstfehlers wie ein Ausgestoßener behandelt zu werden. Doch bei Imani stößt er auf keinerlei Mitgefühl.

Zu tief sitzt der Schock über seinen Wutausbruch – und über seine offensichtliche Wut darüber, dass er keinen Cent aus Jans Millionenvermögen geerbt hat.

„Ich möchte nichts mehr mit dir zu tun haben“, stellt Imani klar.

Im Gespräch mit Isabelle Reichenbach (Ania Niedieck) wird deutlich: Imani glaubt nicht, dass der angebliche Kunstfehler der wahre Grund für den Bruch zwischen den Brüdern war. Ihr Gefühl sagt ihr, dass Mika etwas verschweigt – und sie scheint recht zu behalten.

Wut im Park – und ein perfider Plan

Allein im Park bricht Mikas Fassade endgültig zusammen. Vor Frust tritt er eine Parkbank um. Doch statt Einsicht folgt eine folgenschwere Entscheidung: Mika schmiedet einen Plan.

Er wirft sein leeres Portemonnaie und sein Handy weg, reißt sich den Ärmel seiner Jacke ab und bringt sich bewusst in einen verwahrlosten Zustand. Anschließend sucht er gezielt Richard Steinkamp auf – den Mann, der sich seit seiner Herztransplantation seinem verstorbenen Bruder Jan zutiefst verpflichtet fühlt.

Und genau diese Dankbarkeit nutzt Mika eiskalt aus.

Die dreiste Lüge: Mika täuscht einen Überfall vor

Bei Richard angekommen, spielt Mika seine Rolle perfekt. Er behauptet, im Park überfallen worden zu sein und nicht gewusst zu haben, wohin er sonst gehen soll. Richard ist sofort alarmiert und zeigt Mitgefühl.

Als Richard sogar die Polizei einschalten will, blockt Mika geschickt ab. Seine erfundene Geschichte klingt dramatisch: ein maskierter Täter, ein Messer, Panik – alles angeblich zu schnell passiert, um Details erkennen zu können.

Auch medizinische Hilfe lehnt er ab. Stattdessen lenkt er das Gespräch gezielt in eine andere Richtung.

Manipulation statt Trauer

Mika behauptet plötzlich, Jans Vermächtnis ehren zu wollen. Er wolle die Stiftung unterstützen, die Imani zur Hirntumor-Forschung gründen möchte – angeblich aus Liebe zu seinem Bruder.

Richard ist tief bewegt. Schließlich weiß er nichts vom zerstörten Verhältnis der Zwillinge oder von Mikas Ausraster. Für ihn wirkt Mika wie ein trauernder Bruder, der Versöhnung sucht.

Genau darauf hat Mika gesetzt.

Denn mit seiner Lüge gewinnt er Richards Vertrauen – und möglicherweise Zugang zu Einfluss, Geld und Unterstützung.

Spielt Mika ein gefährliches Doppelspiel?

Während Imani längst erkannt hat, dass mit Mika etwas nicht stimmt, fällt Richard scheinbar auf dessen Inszenierung herein. Die Frage ist nun: Wie weit ist Mika bereit zu gehen, um doch noch einen Vorteil aus Jans Millionen-Erbe zu ziehen?

Eines wird in dieser AWZ-Folge klar: Mika spielt ein riskantes Spiel – und Richard könnte dabei zum ahnungslosen Opfer werden.

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