Bei „Bares für Rares“ verkauft eine Kandidatin ihre Rarität, die erst auf dem Müll landen sollte.
Sophie-Marie und Jacqueline Kröning strahlen nach ihrem Besuche bei „Bares für Rares“ über beide Ohren. Das Mutter-Tochter-Gespann aus Niedersachsen hat für ihre Rarität viel mehr Geld bekommen als erwartet. Und das, obwohl das gute Stück erst auf dem Müll landen sollte!
Doch erstmal von vorne: Die Kandidatinnen kommen mit einem alten Nadelspieler in die heiligen Hallen von „Bares für Rares“. Das Gerät stand jahrelang bei den Großeltern von Sophie-Marie auf dem Dachboden und soll nun einen neuen Besitzer bekommen. Doch mit dem, was im Händlerraum passiert, konnte keiner rechnen.
Seltener Automat bei „Bares für Rares“
Während der Expertise von Detlev Kümmel wird klar, dass es sich bei dem Automaten um ein besonderes Sammlerstück handelt. Es stammt aus den 1930er Jahren und wurde von der Firma „Tura Automatenfabrik“ hergestellt. Der Zustand lässt laut dem Fachmann allerdings etwas zu wünschen übrig.
Die Oberfläche ist mit Flecken und Kratzern versehen und müsste bearbeitet werden. Außerdem fehlen die Beine, so Detlev. Nach der Expertise dann die Überraschung: Der Wunschpreis der Kandidatinnen liegt bei 500 Euro. Da kann der Fachmann allerdings nicht mitgehen. Er taxiert den Nadelspieler auf 350 bis 400 Euro.
Mutter und Tochter sind einverstanden und gehen mit der Händlerkarte zu den potenziellen Käufern. Die sind völlig aus dem Häuschen und starten gleich in ein irres Bietergefecht. Letztendlich setzt sich Jan Čížek durch und blättert insgesamt 370 Euro für den Automaten hin. Was ein Geschäft!
Das ZDF zeigt die neuen Folgen von „Bares für Rares“ immer montags bis freitags ab 15.05 Uhr im TV-Programm. Im Anschluss findest du sie auch in der Mediathek.
Dieser Artikel erschien zuerst unter Frau rettet Rarität vor dem Müll – bei „Bares für Rares“ kassiert sie ab auf DerWesten.de.