Dieser vermeintliche Modeschmuck entpuppt sich plötzlich zum goldenen Schatz bei „Bares für Rares“. Alle Details.
Mit so einer Wendung hat bei „Bares für Rares“ wohl niemand gerechnet. In der aktuellen Folge bringen Gabi und Micha aus Großdeuben bei Leipzig ein Paar unscheinbare, goldfarbene Ohrclips mit ins Studio. Die Schmuckstücke hatte Gabi einst von einer Freundin geschenkt bekommen – und zwar in einer Tüte voller Schmuck.
Für die beiden ist zunächst klar: Das muss wohl Modeschmuck sein. Schließlich waren die Ohrclips komplett mit Haarspray verklebt. Doch schon in der Expertise zeigt sich schnell, dass die beiden einen echten Glücksgriff gemacht haben.
Expertise enthüllt: Ohrclips sind von Tiffany & Co.
Die Überraschung ist riesig: Die Ohrclips stammen von Tiffany & Co. und gehören zur „Signature X Collection“ von Paloma Picasso aus den 1990er-Jahren. Gefertigt wurden sie aus 750er-Gold und tragen die typische „T & CO“-Markierung. Trotz kleiner Veränderungen befinden sich die Schmuckstücke in einem sehr guten Zustand.
Micha orientiert sich bei seinem Wunschpreis zunächst am Goldwert und hofft auf 2.100 Euro. Doch die Expertise legt noch eine Schippe drauf: Die Ohrclips werden auf 2.800 bis 3.200 Euro geschätzt – vor allem wegen der großen Namen Tiffany und Picasso.
Im Händlerraum überschlagen sich die Gebote
Kaum sind die Ohrclips im Händlerraum angekommen, ist die Begeisterung groß. Schnell entwickelt sich ein spannendes Bietduell, bei dem sich die Händler gegenseitig überbieten.
Am Ende fällt der Hammer bei beeindruckenden 3.550 Euro. Damit liegt der Verkaufspreis sogar über der Expertise. Aus einer unscheinbaren Schmucktüte wird so ein echter „Bares für Rares“-Glücksfund – und für Gabi und Micha ein Deal, mit dem sie sicher nicht gerechnet haben.
Diese Löffel verzaubern die Händler bei „Bares für Rares“
Zuletzt verzauberten Löffel die Händler bei „Bares für Rares“. irgit und Peter bringen sechs silberne Kinder-Tauflöffel mit zu Horst Lichter, verziert mit Motiven der Gebrüder Grimm. Das Familienerbstück, über Generationen weitergegeben, sorgt prompt für ein hitziges Bieterduell im Händlerraum.
Peter hatte die Löffel einst von seiner Mutter geschenkt bekommen, die sie wiederum von ihrer Tante geerbt hatte. Groß war da das Interesse im Händlerraum. Es entwickelte sich ein spannendes Bieterduell um das seltene Set. Am Ende wechselte es für 310 Euro den Besitzer und übertraf damit die Expertenschätzung von 250 Euro deutlich.
