Mit gerade einmal 21 Jahren begann Fabian Kahls TV-Karriere. Damals startete er bei „Bares für Rares“, der neuen Trödelshow des ZDF. Wie groß die Sendung einmal werden würde, ahnte er nicht.
Heute, mit 34 Jahren, blickt Fabian auf diesen aufregenden Start zurück, der alles andere als einfach war.
HIER begann Kahls „Bares für Rares“-Karriere
Seine Entdeckung begann auf dem Leipziger Antik- und Trödelmarkt. „Ich wurde auf dem Antik- und Trödelmarkt in Leipzig ‚entdeckt‘ und konnte mich gegen eine Vielzahl an potenziellen Händlern behaupten“, erinnert sich Fabian gegenüber „t-online„.
Dass ihr Spross plötzlich zum Fernsehen ging – für seine Eltern damals kein Problem. Welche Tragweite das allerdings haben würde, war ihnen und auch dem „Bares für Rares“-Händler nicht bewusst. Heute zählt er zu den beliebtesten Händlern der Sendung und ist total souverän vor der Kamera. Anfangs war das allerdings anders.
So hart waren die ersten Drehtage für den Händler
Die ersten Drehtage seien „total verrückt“ gewesen, so Fabian. Er kam als Jungspund ans Set und traf die etablierten Händler erstmals. „Alle von ihnen hatten Läden, waren seit Jahren im Geschäft und brachten unheimlich viel Erfahrung mit. Ich hingegen fühlte mich wie ein Frischling im Haifischbecken.“ Anfangs sprach er deshalb fast kein Wort.
Alles war neu, und Fabian war unsicher, wie er bei „Bares für Rares“ wirken würde. Mit der Zeit bemerkte er jedoch, dass das Team freundlich war. Er konnte sich mit Wissen und Begeisterung einbringen und von seinen Kollegen lernen. Heute ist er „viel lockerer und selbstbewusster“.
Auch wenn sein Anfang alles andere als leicht war, bereut er den Schritt ins TV nicht, wie er gegenüber „t-online“ betont.
Ohne die ersten spannenden Wochen am Set wäre er heute nicht der Profi, der er ist. Die Anfangszeit bei „Bares für Rares“ bleibt ein wertvolles Fundament seiner Erfahrung.
Dieser Artikel erschien zuerst unter „Bares für Rares“-Händler packt aus: „Fühlte mich wie ein Frischling im Haifischbecken“ auf DerWesten.de.