Am 23. Januar startet das „Dschungelcamp“. „Bares für Rares“-Waldi ist dann nicht in Australien. Warum der Dschungel nichts für ihn ist.
Am 23. Januar 2026 geht es endlich los. Die beliebteste Realityshow des Landes geht in die nächste Runde – das „Dschungelcamp“. Neben den Stars Mirja du Mont und Simone Ballack sind dann auch wieder TV-Persönlichkeiten wie Eva Benetatou oder Umut Tekin am Start. Auf einen werden die RTL-Zuschauer aber verzichten müssen: „Bares für Rares“-Händler Walter ‚Waldi‘ Lehnertz.
„Ich wollte ja in den Dschungel. Durfte ich aber nicht“, verrät uns der 58-jährige ZDF-Star. Seine Frau habe ihr Veto eingelegt, so Waldi. Die Bedenken: Man würde ihn im „Dschungelcamp“ in einer Art und Weise erleben, die ihm normalerweise nicht entspräche.
„Bares für Rares“-Waldi ins „Dschungelcamp“?
„Wenn ich nichts zu essen habe, dann wird es natürlich eng. Oder wenn ich meine Kippen nicht kriege, dann willst du nicht neben mir sitzen“, scherzt der TV-Star. Dabei wollte Horst Lichters Zahnarzt ihn doch ausdrücklich in den Dschungel schicken.
Wie bitte? Der Zahnarzt von Horst Lichter? Richtig gelesen. Das sei vor einigen Jahren auf einer Geburtstagsfeier von Horst Lichter geschehen, berichtet Waldi. Im Gespräch hatte Lichters Facharzt sowohl ihm als auch Horst Lichter selbst zu verstehen gegeben, dass Waldi doch der richtige Mann für Australien sei. Damals aber, so Lehnertz, hatte der „Bares für Rares“-Moderator direkt abgewunken.
„Da hat Horst Lichter zum Zahnarzt gesagt: Das tun wir dem Dschungel nicht an“, erinnert sich der 58-Jährige. Und doch scheint der Gedanke ans „Dschungelcamp“ Walter Lehnertz nicht so recht loszulassen: „Das Ding hätte ich mal richtig aufgemischt.“
„Das wäre für mich das Schlimmste“
Geworden sei daraus dann aber nichts. Schade eigentlich. Waldi im Dschungel – das wäre sicherlich eine lustige Angelegenheit geworden.
Das „Dschungelcamp“ sei übrigens nicht die einzige Show gewesen, die den sympathischen Mann aus der Eifel wohl liebend gern in sein Teilnehmerfeld aufgenommen hätte. Von „Promi Big Brother“ habe es sogar eine konkrete Anfrage gegeben. Der TV-Knast jedoch kam für Waldi nicht infrage: „Das wäre für mich das Schlimmste, wenn du mich einsperrst.“ Er habe wirklich Angst davor, gefangen zu sein, so der Antiquitätenhändler.
Und so bleibt uns Waldi hoffentlich noch ganz lang bei „Bares für Rares“ erhalten.
Dieser Artikel erschien zuerst unter „Bares für Rares“-Star Waldi ins „Dschungelcamp“: „Durfte ich nicht“ auf DerWesten.de.