„Hot Wheels“-Rarität: Knallharter „Bares für Rares“-Kandidat knackt die Händler

Eine Rarität, die Kinder- und Erwachsenen-Herzen höher schlagen ließ, schaffte es zu „Bares für Rares“. Und es wurde teuer.

Und plötzlich wurden die „Bares für Rares“-Händler wieder zu Kindern. Man kennt das, wenn ein Stück Kindheit vor einem liegt, wird das Herz weich. Die Erinnerungen strömen durch einen, plötzlich wäre man gerne wieder jung. So ähnlich ging es den Händlern Christian Vechtel, Jan Cizek und Co. auch in der „Bares für Rares“-Episode mit Edgar Lange.

Der 64-jährige Maschinenschlosser aus Lemförde hatte nämlich einen „herrlichen Hingucker für eine Oldtimer-Werkstatt“ mitgebracht. Genauer gesagt: Eine beleuchtete Werbetafel für Spielzeugautos der Firma „Hot Wheels“.

„Hot Wheels“-Rarität bei „Bares für Rares“

Klar, dass da dem passionierten Autofan Horst Lichter das Herz aufging. „Das wäre ja für einen Sammler genau das richtige“, schwärmte der „Bares für Rares“-Moderator. Und auch Sven Deutschmanek war begeistert. Der Zustand war noch richtig gut, auch wenn man bedenkt, dass das Schild bereits Anfang der 1980er-Jahre hergestellt wurde.

 

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Doch waren die 600 Euro, die sich Edgar Lange als Wunschpreis vorstellte, nicht etwas hoch gegriffen? Durchaus. Schätzte „Bares für Rares“-Experte Sven Deutschmanek den Wert des Werbeschildes auf gerade einmal 350 bis 450 Euro.

„Bares für Rares“-Kandidat zeigt keine Gnade

Und lag damit noch deutlich über den Vorstellungen der Händler, die bei 130 Euro schon so langsam an ihre Grenzen kamen. Doch Edgar zeigte keine Gnade, nannte den Expertisenpreis und machte direkt klar, dass 400 Euro seine absolute Schmerzgrenze seien.

Ein Punkt, an dem die Verhandlung auch hätte kippen können. Doch Christian Vechtel gab sich einen Ruck, zahlte die gewünschte Summe. „Ich habe da einen Kunden für“, hatte der „Bares für Rares“-Händler zuvor noch verraten und damit Tür und Tor geöffnet. Sehr zur Freude des Maschinenschlosser aus Lemförde, der zwar nicht seinen Wunsch-, aber immer seinen Schmerzgrenzen-Preis erhielt.

„War schon ganz interessant, hätte mich natürlich gefreut, wenn alle mitgeboten hätten. Aber dass das für die Elke nichts ist, war mir von vornherein relativ klar. Ich glaube, es hat jemand gekriegt, der das zu schätzen weiß und sich freut“, so der „Bares für Rares“-Kandidat nach der Sendung.

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