„Bares für Rares“: Schwiegermuttis Geschenk sorgt für Überraschung im Händlerraum

Dieses Geschenk wird zum absoluten Glücksfall für ein Paar bei „Bares für Rares“.

Bei „Bares für Rares“ sorgen Alexandra und Daniel aus der Nähe von Zürich für staunende Gesichter. Der Grund: ein Armreif, der schon auf den ersten Blick nach Luxus aussieht. Das Schmuckstück war ein Geschenk von Alexandras erster Schwiegermutter, getragen wurde es allerdings nie. Stattdessen lag es jahrelang im Schrank – bis jetzt.

Bei Horst Lichter kommt der Reif auf den Tisch und bei Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel zeigt sich schnell: Da steckt deutlich mehr drin als nur ein Erinnerungsstück.

1970er-Jahre-Schmuck mit viel Glanz und Brillanten

Die Expertin ordnet den Armreif klar in die 1970er-Jahre ein. Besonders ins Auge fallen die großen Akoya-Zuchtperlen mit einem Durchmesser von bis zu acht Millimetern, cremeweiß und leicht roséfarben.

Auch die Fakten sprechen für sich: Insgesamt 24 Brillanten mit jeweils rund 0,15 Karat, zusammen etwa 3,8 Karat. Dazu kommt vermutlich 750er-Weißgold. Allein der Goldanteil liegt laut Expertin nach Abzug von Perlen und Diamanten bei rund 1.800 Euro.

Armband sorgt bei "Bares für Rares" für Begeisterung
Armband sorgt bei „Bares für Rares“ für Begeisterung Foto: ZDF

Am Ende liegt die Schätzung bei 3.600 bis 3.800 Euro. Für Alexandra und Daniel ein Volltreffer – ihr Wunsch lag bei 3.000 Euro.

Bietergefecht im Händlerraum sorgt für Traumpreis

Schon der Start im Händlerraum läuft perfekt: Das erste Gebot entspricht direkt dem Wunschpreis von 3.000 Euro. Danach geht es schnell nach oben, die Gebote steigen zügig auf 3.500 Euro.

Am Ende liefern sich Daniel Meyer und Susanne Steiger ein Duell um den Armreif. Daniel Meyer setzt sich schließlich mit 4.100 Euro durch. Für Alexandra und Daniel ein klarer Glücksmoment. Verkauft wird ohne Zögern, das Fazit fällt eindeutig aus: „Super gelaufen, Expertise weit übertroffen. Wir sind happy!“

Antiker Samurai-Schatz begeistert „die „Bares für Rares“-Experten

Zuletzt sorgte ein Samurai-Schatz für Staunen bei den Händlern. Angelika und Ulrich reisten mit einer Sammlung sogenannter Kozuka-Griffe ins Pulheimer Walzwerk. Die kunstvoll verzierten Stücke hatten sie vor vielen Jahren auf einem Antikmarkt entdeckt und damals vor allem wegen ihrer aufwendigen Gestaltung gekauft.

Mit einer Hoffnung von rund 600 Euro gehen die Verkäufer in die Expertise. Doch schnell wird klar: Ihre Einschätzung liegt deutlich unter dem tatsächlichen Wert der Sammlung.

Leave a Comment