Selten wurde um einen Kandidaten so sehr gebuhlt, wie um Andreas. Sein Herz konnte jedoch nur eine für sich gewinnen, oder etwa doch nicht?
„Bauer sucht Frau International“-Kandidat Andreas und seine Hofdamen sorgten in den vergangenen Wochen für jede Menge Gesprächsstoff. Neben Jasmin, die vor allem zu Beginn die Aufmerksamkeit des Südtirolers auf sich zog, lud er auch Katarina zu sich auf dem Hof. Und für diese stand von Anfang an fest: Andreas ist ihr Traummann und sie beide gehören zusammen.

Tatsächlich entschied sich Andreas letztendlich für Katarina und schickte eine enttäuschte als auch wütende Jasmin nach Hause. Diese prophezeite ihm noch, dass er seine Wahl bald bereuen werde. Nun scheint dieser Zeitpunkt womöglich gekommen zu sein.
Scheitert Andreas’ Kennenlernphase vorzeitig?
Bei einem gemeinsamen romantischen Arbeitsessen will Andreas klären, wie es um die Gefühle seiner Auserwählten steht. Für Katarina steht fest: Andreas ist nach wie vor ihr Traummann. Eine Aussage, die den Südtiroler offenbar unter Druck setzt. Denn als auch er offen über seine Gefühle sprechen soll, gerät er ins stocken:
„Es sind Gefühle da, ja. Du bist eine tolle Frau. Was soll ich sagen? Wahrscheinlich lasse ich nicht so viel zu, weil ich einfach Angst habe, dass danach mit der Entfernung und dass das…“
Für Katarina ist diese Aussage ein Schlag ins Gesicht. Zweifelt Andreas etwa an ihrer Verbindung? Gekränkt macht sie ihm eine Ansage: „Wenn du schon so denkst, dann macht es vielleicht gar keinen Sinn, weiterzumachen, wenn ich nach Hause fahre.“
Doch Andreas will offenbar weitermachen. Doch wie das funktionieren soll, weiß er selbst nicht so recht. Katarina hat jedoch bereits erste Ideen. Neben täglichen Telefonaten sollen zudem Besuche Pflichtprogramm sein. Als sie jedoch wissen will, ob Andreas auch mal zu ihr fahren würde, erhält sie den nächsten Dämpfer. Denn so wirklich kommt das für ihn offenbar nicht infrage: „Wahrscheinlich müsste ich das Navi einschalten, aber das würde…“ Katarina platzt der Kragen:
„Ich mache alles und setze Himmel und Erde in Bewegung. Da muss man auch wissen, was man will. Da muss man wissen, ok, das ist eine Fernbeziehung, das ist scheiße. Dann hätte ich mich nie beworben. Dann hätte ich gesagt, komm, wenn der so drauf ist, hätte ich das nie gemacht.“

Sollte Andreas nicht bald wissen, wie er zu ihr steht, sei sie bereit, die Sache für sie beide zu beenden. Damit hat der Südtiroler nicht gerechnet. Betroffen räumt er ein, sich seiner Gefühle klar werden zu wollen.
Katarina erhält endlich ihren Kuss
Bereits am nächsten Tag ist Andreas zu einem Entschluss gekommen. Bei einem Spaziergang möchte er Katarina diesen mitteilen. Nachdem er ihr gegenüber erst einmal zugibt, sich unter Druck gesetzt zu fühlen, betont er, ihrer Verbindung aber eine Chance geben zu wollen. Abgesehen davon, dass Katarina eine tolle Frau sei, komme es schließlich auch selten vor, dass eine Frau sich derart zu ihm hingezogen fühle. Das möchte Andreas nicht aufs Spiel setzen.
Um Katarina zu beweisen, wie ernst er es mit ihr meint, überrascht er sie mit einer romantischen Kutschfahrt, bei der es zu einem besonderen Moment kommt: Zum ersten Mal küssen sich Andreas und seine Auserwählte. Doch das soll nicht das einzige Highlight bleiben. Nur wenig später übergibt Andreas Katarina an einem Aussichtspunkt auch noch ein Geschenk: selbstgemacht Holz-Ohrringe.
Nach dem kurzfristigen Moment der Unsicherheit, die ihre sich anbahnende Beziehung ins Wanken gebracht hat, steht ihrem Happy End nun nichts mehr im Wege: „Katarina fühlt sich so an, als ob wir uns schon Jahre kennen könnten.“