Er galt 2025 als der absolute Hingucker bei „Bauer sucht Frau“. Dennoch musste dieser TV-Kandidat vor seiner Teilnahme erst noch Überzeugungsarbeit bei den Eltern leisten.
Köln – Er brach mit seiner Teilnahme alle Rekorde. Friedrich Dieckmann (29) galt in der 21. Staffel von „Bauer sucht Frau“ als der Landwirt mit den meisten Zuschriften in der Geschichte der Sendung. Seine Herzenswahl fiel am Ende auf Laura Wagner (26). Das Liebesglück der beiden hält an. Und auch in den sozialen Netzwerken hält der Spargelbauer seine 163.000 Follower über seine Beziehung regelmäßig auf dem Laufenden.

Eben erst ließen Friedrich und Laura ihre Fans am gemeinsamen Ski-Urlaub teilhaben. „Schönster Winter mit dir“, schwärmte Laura zu einem Video, das der „Bauer sucht Frau“-Schönling auf Instagram geteilt hat und das innerhalb nur eines Tages knapp 10.000 Likes erhielt. Aber auch als Agrar-Influencer hat Friedrich inzwischen eine enorme Reichweite. Dabei war vor Drehbeginn zur RTL-Kuppelshow die öffentliche Präsenz des attraktiven Bauern seiner Familie ein Dorn im Auge.
„Bauer sucht Frau“-Star Friedrich Dieckmann hatte vor TV-Teilnahme Krisengespräch mit seinen Eltern
Friedrich Dieckmann lebt auf einem Mehrgenerationen-Hof. Seine Entscheidung, bei „Bauer sucht Frau“ mitzumachen, musste daher auch von seiner Familie abgesegnet werden. Und das war gar nicht so leicht. „Am Anfang haben mir meine Eltern das nicht so richtig abgenommen“, offenbart der Spargelbauer in der ARD-Talkrunde „Kölner Treff“. Sie hielten Friedrichs Vorhaben zunächst für einen Scherz. „Als sie dann irgendwann merkten, es wurde ernster, da hatten wir schon ein Krisengespräch bei uns zusammen am Esstisch“, erinnert sich der 29-Jährige.
Vor allem für Friedrichs Vater, der nach der Devise „My Home Is My Castle“ lebt, war es ein großer Schritt, den Hof in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Rückhalt erhielt „Bauer sucht Frau“-Star schließlich von seinen Schwestern, die bei den Eltern ganze Überzeugungsarbeit leisten mussten. Mit Erfolg. „Und mit jedem Tag danach, als die Dreharbeiten dann näher kamen, haben sie sich mehr gefreut und waren hinterher wirklich Feuer und Flamme“, verrät der Ackerbauer weiter.